Damit der inhaltliche Fortschritt weiter vorangeht, präsentiere ich nun die Schwarzweißfotos von unterwegs #78. Und diese enthalten 48 ausgesuchte Einzelbilder, die ich Ende August 2026 angefertigt habe. Sie zeigen Motive aus der Stadt Hessisch Oldendorf und dem Umland, in dem ich häufig unterwegs bin. Somit knüpfen die nachfolgenden Aufnahmen teilweise an die Erinnerungen an den Sommer an. Die besagten Erinnerungen sind freilich frühere Schwarzweißfotos von unterwegs, die ich computergestützt nachbearbeitet habe. Davon unabhängig erscheinen nun neue Fotos, die in den Schwarzweißfotos von unterwegs #78 anknüpfen.
Die Schwarzweißfotos von unterwegs #78
Die Schwarzweißfotos von unterwegs #78 schoss ich mit meiner Canon EOS 850D in der Programmautomatik im Bildstil Monochrom. Währenddessen verwendete ich ausschließlich das Objektiv Canon EF-S 55-250 mm. Ich meine nämlich, dass ich das den Schwarzweißfotos von unterwegs #12 schuldig bin.
Die obigen Aufnahmen sind nun die Schwarzweißfotos von unterwegs #78, die m.E. einfach umwerfend sind. Andernfalls hätte ich die hier wohl auch eher nicht präsentiert. Wie dem auch sei, die obigen Aufnahmen zeigen, und das zeichnet sie aus, Wald und Flusslandschaft. Und das finde ich gut, zumal letztere prompt an die Schwarzweißfotos von unterwegs #77 anknüpft. Das mag man als Makel empfinden, dass die Aufnahmen in „immer gleichen“ Gegenden aufgenommen wurden. Der Gag ist, dass die Motive, die man dort ablichtet, stets voneinander abweichen. Und das hängt damit zusammen, dass man dort, in diesen Gegenden, immer wieder tolle Motive finden kann. Das ist m.E. auch vollkommen okay. Denn bevor ich Mount Shasta (USA) besuche, trainiere ich doch lieber hier mein Auge auf Details. Wäre doch eher unangemessen, wenn ich die dortigen UFOs übersehen würde. Darüber hinaus würde es mir gefallen, auch mal andere Orte zu bereisen.
Ausblick
Oben präsentierte ich 48 Fotografien, die in Gänze die Schwarzweißfotos von unterwegs #78 ergeben. Und tatsächlich befinden sich darunter m.E. einige unendlich schöne Fotos. Unabhängig davon möchte ich noch einmal auf den Beitrag Aufbruch zu neuen Ufern eingehen. Eigentlich wollte ich ja ein neues Konzept für die Präsentation neuer Sammelbeiträge in Schwarzweiß bzw. in Monochrom entwickeln. Gegenwärtig habe ich mich aber dazu entschieden, den alten Ansatz fortzuschreiben. Und das tat ich, weil dadurch eine vertraute Kontinuität gewährt bleibt. Das heißt, zumindest vorerst. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich vielleicht ein neues Format für die Präsentation entwickeln. Gegenwärtig sah ich diesbezüglich noch keinen Bedarf. Im Art Blog seht Ihr, wie es hier weitergeht.
















































